Inside Visconti

Visconti wurde 1988 in Florenz gegründet und hat in den letzten 30 Jahren sich einen recht einmaligen Ruf aufgebaut, Luxusschreibgeräte mit einer italienischen Eleganz und gleichzeitig hohem Innovationspotential herzustellen. Daher waren wir natürlich höchst erfreut einmal die Chance zu haben, hinter die Türen zu schauen.

Allein der Firmensitz ist schon recht einmalig: Visconti ist "Untermieter" der Comtessa di Pazzi, einer Nachfahrin einer der berühmtesten Familien von Florenz, die die Stadtgeschichte schon zu den Medici-Zeiten mit prägte. In dem Landsitz dieser berühmten Familie ist Visconti mit untergebracht.

Visconti ist sehr stolz darauf alle Komponenten ihrer Schreibgeräte selbst herzustellen, bis derzeit auf die Federn. Seit Beginn des Jahres ist die Geschäftsleitung neu besetzt und diese achtet vor allem erst einmal auf die Qualitätskontrolle und verbessert diese stetig. Daher gibt es auch Pläne, die Manufaktur der Federn zu verbessern.

Und Qualität bedeutet für Visconti auf traditionelles, florentinisches Handwerk zurückzugreifen und andererseits durch Innovationen immer wieder neue Masstäbe zu setzen. Dies fängt einerseits an, bei der Nachbehandlung aller Kunststoffteile, die in einer alten Maschine poliert werden, die eine Mischung aus Holzspänen und Wachs benutzt, um eine perfekte Oberfläche zu generieren. Und es geht weiter mit modernen Lasergesteuerten Geräten, die sehr aufwendige Oberflächenveredelungen produzieren. Und es geht noch weiter bei der Entwicklung von ganz neuen Werkstoffen wie Acrosilk, einer Verbindung aus Acryl und Seide, die als erstes den Tiefenglanz von Cellulose erreicht. Dieser wird in den bald erscheinenden Modellen wie der Manhattan Northern Lights, Homo Sapiens Jade und dem Divina Ravenclaw verwendet werden.

 

 

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